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3W Perspektive schaffen

Nur du alleine findest eine neue Perspektive!

"Mensch bin ich verzweifelt, hilflos und sehe absolut keine Perspektive für die Zukunft meines Unternehmens." Ja, so sieht es wohl gerade in vielen Köpfen von Unternehmern und Unternehmerinnen aus. Die einen stehen dazu, indem sie offen über ihre Hilflosigkeit sprechen und die anderen fressen alles in sich hinein und meinen, damit selber fertig werden zu müssen. In unserer heutigen #3WSTORY zeigen wir auf, wie man aus der Hilflosigkeit herauskommt und was es braucht, um wieder positiv denken zu können. Viel Spass bei der Lektüre.

Der Wecker klingelt und wird von Alfreds Frau sogleich abgestellt. Voller Tatendrang und Elan, springt sie aus dem Bett und weckt die Kinder. Schliesslich müssen diese ja in einer guten halben Stunde bereits vollgepackt und warm angezogen, bereit für ihren Schulweg sein. "Komm steh auf Alfred, ein neuer Tag beginnt". Alfreds Frau öffnet die Fenster im Schlafzimmer und treibt so Alfred dazu, dass dieser sich noch weiter in die warme Decke verkricht.

"Es gibt keinen Grund, heute aufzustehen," denkt Alfred sich. "Der heutige Tag wird sicher genau so sinnlos und perspektivenlos, wie der gestrige. Seit zwei Jahren leben wir nun mit einer Pandemie, die uns immer mehr auf die Psyche schlägt und jegliche Motivation raubt. Während die einen im grossen Stil davon profitieren, suchen andere, wie Alfred, den Sinn im Leben immer mehr. Vor der Pandemie, war er ein top motivierter Unternehmer, der nicht nur seine Kunden sondern auch seine Mitarbeitenden stehts begeistern und inspirieren konnte. Die letzten zwei Jahre haben an ihm genagt und er fragt sich täglich, warum er sich überhaupt noch bewegen soll. Schliesslich könne er nichts gegen die Pandemie unternehmen und seine Produkte und Dienstleistungen seien ja auch nicht mehr gefragt. Alfred ist jemand, der seine Sorgen lieber in sich hineinfrisst anstelle mit jemandem darüber zu sprechen. Auch seine Frau kommt kaum an ihn ran um ihm zu helfen. Sie muss mitansehen, wie Alfred täglich mehr und mehr in die Sinnlosigkeit schwindet.

Auch heute wieder, nachdem sie ihn schon mehrmals wachgerüttelt und nach seinem Namen gerufen hat. Doch heute platzt ihr der Kragen: "Ich habe genug von dir! Dein ewiges Gejammer geht mir und den Kindern auf den Sack!" Verhält sich so ein Unternehmer, Vater und Ehemann? Du, der in allen Bereichen eine Vorbildrolle innehaben solltest? Habe ich einen solchen Mann geheiratet? Bestimmt nicht!" Die Worte, die Alfreds Frau an ihn richten, machen ihn nachdenklich, um ehrlich zu sein, sie schockieren ihn.

Als er in seiner Firma angekommen ist, begrüsst er die Mitarbeitenden und schliesst sich dann in seinem Büro ein. Noch nie wurde er so frontal und kraftvoll von seiner Frau angegangen. Dieses harsche Vorgehen hat in ihm etwas ausgelöst. Er startet seinen PC und tippt folgenden Wortlaut in die Suchmaschine ein: Was tun, wenn Perspektive fehlt? Auf Position eins der Suchresultate, antwortet ihm die Suchmaschine: "Nur du alleine findest eine neue Perspektive!" Alfred ist von diesem Suchresultat angetan und klickt auf den Link. Er landet auf einer Website, die in Form von Geschichten die täglichen Herausforderungen von Menschen aufnimmt und Lösungsansätze aufzeigt. Gespannt beginnt Alfred diese Geschichte zu lesen.

Während dem Lesen der Geschichte fällt Alfred auf, dass es ihm immer besser geht. Scheinbar ist er nicht alleine mit seiner Perspektivenlosigkeit. Das gibt ihm ein gutes Gefühl, obschon es sein Problem noch nicht löst. Aber schon nur der Gedanke, dass es sehr vielen Menschen so geht wie ihm, löst in ihm bereits wieder etwas aus. Und zwar spürt er etwas, das er so schon lange nicht mehr gespürt hat, Motivation.

Im Text wird er plötzlich mit der Aussage konfrontiert, dass Jammern nichts hilft. Nur Taten ändern was. Selbstverständlich ist ihm das ja eigentlich klar, oder doch nicht? Hat er so was Banales vergessen oder bewusst verdrängt? "Nur du alleine findest eine neue Perspektive". Erneut wird er mit diesem Satz konfrontiert. "Es ist dein Job als Unternehmer, für die Zukunft deiner Firma zu sorgen und ihr eine neue Perspektive zu verschaffen und sonst jetzt die Führung abzugeben". Die Geschichte schiesst scharf auf Alfred. "Warst du vor Corona auch so eine Jammertüte und nur ein Schönwetterkapitän?" Alfred wirkt sichtlich nachdenklich. Die Geschichte konfrontiert ihn auf eine Art, mit der er so noch nicht konfrontiert wurde. Der Autor der Geschichte schlägt ihm eine Faust gerade ins Gesicht und löst damit genau das aus, was er damit bestimmt auch auslösen will. Alfred liest weiter und wird bald mit dem nächsten Faustschlag getroffen. Dieser lautet: "Gerade in solchen Zeiten wie Corona, braucht es Unternehmer wie dich. Jetzt sind Menschen wie du gefordert, anderen Menschen und sich selber eine Perspektive zu geben!" Nachdenklich und sichtlich bewegt, lässt sich Alfred nun in seinem Bürosessel nach hinten fallen. Seine Arme kreuzt er über seinem Kopf und schaut zum Fenster hinaus, in die Berge. Der Nebel lichtet sich und Alfred tut das, was er immer macht. Er nimmt sein Fernglas und schaut die steilen Felswände und Berggipfel an. Da wird ihm klar:

"Jetzt ist die Zeit gekommen, selber wieder eine Perspektive zu schaffen und neue Ziele zu setzen. Corona wird noch lange zum Alltag gehören. Warum also die neue Perspektive nicht im Coronaumfeld schaffen?"

Die heutige #3WSTORY ist sicherlich teilweise etwas forsch und direkt formuliert. Sie zeigt zudem auch sehr schön auf, dass hinter vielen erfolgreichen Unternehmern eine starke Frau steht, die auch in Krisenzeiten ihren Teil zum zukünftigen Erfolg beiträgt. Sicherlich vergessen das die ein oder anderen Männer ab und zu. Fakt ist, dass die Zukunft nirgends geschrieben steht und jeder und jede selber Schmied des eigenen Erfolgs ist.

Egal welche Perspektive Sie sich schaffen, sie sollte wesentlich sinnhaftiger und nachhaltiger sein, als diejenige vorher. Wie man an dieser Geschichte sehr schön sieht, ist nicht Geld das wahre Glück der Welt, sondern die Gesundheit. Denken Sie gut darüber nach.

Thomas schuepfer 190401 131659
Ihr Autor

Thomas Schüpfer

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