3 Tipps für eine überzeugende Benutzerfreundlichkeit

Sie kennen es: Heute gibt es tausende Webseiten, Apps und Shops für jedes erdenkliche Bedürfnis. Aus dieser Masse herauszustechen und die Nutzer für sich zu gewinnen, ist kein Leichtes. Beachten Sie deshalb die nachfolgenden drei Punkte zur Benutzerfreundlichkeit und sichern Sie sich damit einen Vorsprung gegenüber Ihrer Konkurrenz.

Tipp 1: Sehen Sie mit den Augen Ihrer Nutzer

Benutzerfreundlichkeit bedeutet, dass Sie Ihre Inhalte so aufbereiten, dass sie Ihren Nutzern einen Mehrwert bieten. Ihre Nutzer sollen ein positives Erlebnis bei der Nutzung Ihrer Anwendung empfinden. Sie sollen ihr Ziel möglichst effizient und einfach erreichen. Was dem eigenen Unternehmen gefällt, ist daher zweitrangig.

Verzichten Sie also auf lange Vorstellungstexte und unnötige Inhalte wie «Willkommen bei Firma XY». Nutzen Sie diesen Platz für die wirklich wichtigen und für den Nutzer relevanten Inhalte. Setzen Sie die Vorteile Ihres Unternehmens in den Fokus – Ihre Leistungen, Produkte und Neuheiten.

So holen Sie Ihre Zielgruppe gleich zu Beginn ab und wecken sofort ihr Interesse.

Tipp 2: Ihre Nutzer wissen nicht, was Sie wissen

Was für Sie logisch ist, muss es für Ihre Nutzer noch lange nicht sein. Der Navigationspunkt, der auf die Website Ihrer Partnerfirma verlinkt, weil sie den entsprechenden Bereich führt, ist für Sie ganz klar – nicht so für Ihren Nutzer. Dieser muss sich augenblicklich damit auseinandersetzen, bei einem anderen Unternehmensauftritt gelandet zu sein. Ist das nun ein Fehler? Ist das richtig so? Wieso werde ich weitergeleitet?

Nutzer folgen bei der Interaktion mit Ihrer App den gelernten Verhaltensmustern und der eigenen Intuition. Eine gute Benutzerfreundlichkeit zeichnet sich darin aus, dass der Nutzer weiss, was z. B. nach einem Klick passieren wird und was ihn dann erwartet.

Vermeiden Sie es konsequent, Ihre Nutzer auf unerwartete Safari quer durch Ihre Inhalte zu schicken und ihnen jegliche Orientierung zu nehmen. Dies führt sehr wahrscheinlich zu einem Nutzungsabbruch seitens User und folglich zu einem Verlust des Nutzers für Sie.

Merken Sie sich: Gehen Sie immer davon aus, dass Ihre Zielgruppe keine Ahnung von Ihrem Unternehmen, Ihren Leistungen, Produkten und Angeboten hat. Überlegen Sie sich genau, welchen Ablauf der Nutzer auf Ihrem Onlineshop gehen muss, um an sein gewünschtes Ziel zu kommen. Ist alles selbsterklärend, einfach aufzufinden und schnell zu bedienen? Sehr gut, dann werden Sie Ihre Nutzer glücklich machen.

Tipp 3: Aufgepasst bei Icons

Icons sind gerade auf kleineren Bildschirmen eine gute Möglichkeit, Inhalte oder Informationen mittels Symbol zu vermitteln. Aber aufgepasst – sie sind kein Erfolgsgarant. Ihre Nutzer müssen die eingesetzten Symbole erkennen und verstehen.

Speziell bei einer Navigation sollten Icons mit zusätzlichem Text versehen werden. Nur so ist ganz klar, was hinter dem Symbol für Inhalt zu erwarten ist. Grundsätzlich gilt folgender Leitsatz: Wenn Sie Icons einsetzen, sollten diese absolut verständlich sein. Oder aber, Sie sorgen mit zusätzlichem Text für das nötige Verständnis.

Fazit: Verpassen Sie nicht den ersten Eindruck

Inhalte für Ihre Anwendung aufzubereiten klingt oft einfacher, als es ist. Die Gefahr, einfach auszuprobieren und später zu optimieren, ist mit einem hohen Risiko verbunden. Beinahe 90% der Nutzer, welche ein schlechtes Benutzererlebnis mit Ihrer Anwendung verbinden, kehren kein zweites Mal auf Ihre Website bzw. in Ihre App oder Ihren Shop zurück. Sie haben sie als Kunden verloren.

Holen Sie sich daher von Beginn an Unterstützung und lassen Sie sich umfassend von den Profis beraten. Wir helfen Ihnen gerne und gestalten mit Ihnen zusammen optimale Inhalte für Ihre Website.