Gute Webtexte sind kein Zufall, sondern: gut vorbereitet

So, so … Sie interessieren sich für gute Webtexte? Bingo! Wir liefern Ihnen die beste Munition gegen langweilige Texte, die niemand liest. Die Chance, dass hochwertige Beiträge zu Ihrer Marke entstehen, ist sehr hoch, wenn Sie die W-Fragen stellen: Wem wollen Sie was und warum mitteilen?

Wenn Sie im Web ankommen wollen, muss Ihr ganzes Content-Paket besonders gut geschnürt sein: von der genauen Kenntnis der Empfänger, über den richtigen Inhalt mit lesefreundlichen, gut geschriebenen Texten, bis hin zum Mehrwert. Schauen wir uns die Fragen einzeln an.

Mit Kanonen auf Spatzen schiessen? Die Frage nach der Zielgruppe: Wen wollen Sie erreichen?

„Ist doch einfach“, sagt jetzt vielleicht ein Maschinenbauer. „Meine Zielgruppe, das sind alle Menschen, für die mein Produkt interessant sein kann“. Stopp. Das müssen wir genauer wissen. Sind das auch Techniker oder eher fachfremde Menschen mit einem anderen Spezialgebiet? Davon hängt zum Beispiel ab, wie die Leser richtig angesprochen werden: ob fachspezifische Begriffe klar sind oder ob besser bei „Null“ angefangen wird. Der Leser soll ja weder gelangweilt noch überfordert werden. Für den Merkzettel – da können Sie einfach ein DIN-A4-Blatt zur Hand nehmen: Zielgruppe(n) und Schreibstil notieren.

Kein Leser ist ein Krokodil – oder doch? Die Frage nach dem Inhalt: Was haben Sie zu sagen?

„TMI“ – die Abkürzung kennen Sie bestimmt. Sie steht für „too much information“, zu viel Information, meist zu viele Details. Da steigt die Leserschaft relativ schnell aus. Das Zauberwort heisst: Auswahl. Definieren Sie den Inhalt, indem Sie das Thema bestimmen und gleich relevante Stichworte in einer Keyword-Liste festlegen. Und: Strukturieren Sie! Teilen Sie alles in verdauliche Häppchen auf. Kein Leser ist ein Krokodil und schluckt ein Riesenpäckchen mit Infos am Stück. Schon gar nicht beim Lesen im Internet! Für den Merkzettel: Inhalte sammeln, dann durch Wegstreichen das Thema eingrenzen und strukturieren.

Niemand will eine Maschine kaufen – sondern braucht sie, um … Die Frage nach dem Mehrwert: Warum ist das interessant?

Fokussieren Sie sich auf das Besondere, das Neue, den Nutzen, auf alles, was Ihr virtuelles Gegenüber spannend findet. „Und was ist mit unserer Innovation? Die will ich doch publik machen“, ruft jetzt der Produktmanager. Das tun Sie auch. Indem Sie erklären, was man mit dem Produkt und seinen besonderen Eigenschaften alles anstellen kann. So positionieren Sie sich nicht nur als reiner Verkäufer, sondern als Berater und Verbündeter des Lesers. Eigentlich will er keine neue Maschine kaufen. Er braucht sie nur als Mittel, um etwas Anderes zu erreichen. Für den Merkzettel: Nehmen Sie die Perspektive Ihrer Interessenten ein, welche Fragen haben sie zu ihrem Produkt? Auch die Antworten aufschreiben.

Bravo! Jetzt halten Sie Ihr Briefing in der Hand. Sie können loslegen.

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Ihr Autor

Ursula Thomas-Stein,

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