User Centered Design – Die Projektmethode mit Fokus Endanwender

Ihre Website ist idealerweise optimal auf die Bedürfnisse Ihrer Zielkunden abgestimmt. Und Ihre App weist das grösstmögliche Mass an Benutzerfreundlichkeit auf. Wie kriegen Sie das hin? Mit User Centered Design. Laden Sie Ihre Nutzer ein, Teil von Ihrem Projektteam zu sein. Mit dem Endanwender direkt an Ihrer Seite gelangen Sie zum Erfolg.

Die Erarbeitung von digitalen Anwendungen wie Apps, Websites und Touch Screens ist komplex. Die Sichtweise des Endanwenders ist dabei zwingend notwendig, um eine innovative und erfolgreiche Applikation zu konzipieren. Die Methode des User Centered Designs nimmt sich genau dieser Thematik an. Sie richtet sich nach den relevanten Benutzerschnittstellen anstelle eines auf Annahmen basierten Anforderungskatalogs.

Der Endanwender als Teil Ihres Projektteams

User Centered Design bindet die späteren Endanwender von Beginn an in die Konzeption ein. Sie haben ihren festen Platz im Projektteam.

Ihre Rückmeldungen und Bedürfnisse stellen sicher, dass die zu erarbeitende Anwendung den Anforderungen, Erwartungen und dem Verständnis der effektiven User entspricht. Denn der Erfolg mit Ihrer Website oder App hängt davon ab, wie effizient, einfach und angenehm der Nutzer sein damit verbundenes Ziel erreicht.

So funktioniert User Centered Design

Der User-Centered-Design-Prozess beinhaltet die gängigen Projektphasen Analyse, Konzeption und Design. Diese werden jedoch iterativ durchlaufen. Das heisst, Sie vollziehen die verschiedenen Phasen und Schritte mehrmals. Solange, bis das Ergebnis bis ins Detail ausgearbeitet und zufriedenstellend ist.

Anschliessend folgt die Realisation. Während der Umsetzung prüfen Sie anhand von Testsituationen mit den Endanwendern immer wieder, ob das Projekt den gewünschten Anklang findet. Sie erfahren auch, wo noch offene Bedürfnisse vorhanden sind.

Für diese Tests erarbeiten Sie Prototypen, die Ihre Website oder Applikation simulieren.

Der Abschluss eines User-Centered-Design-Prozesses bildet ein Pflichtenheft. Es beinhaltet die konkreten Anforderungen für die Umsetzung: Visualisierungen von Screens und einzelnen Elementen inkl. deren Verhalten, die wichtigsten Prozesse und die nötigen Style Guides, sprich Designvorgaben, für den Programmierer.

Initialaufwand, der sich auszahlt

User-Centered-Design-Prozesse lohnen sich dann, wenn Ihr Projekt eine gewisse Grösse und Komplexität aufweist.

Generell sind die Kosten im Vergleich zu anderen Methoden zu Beginn des Projekts höher. Sie reduzieren sich aber in der Umsetzung wesentlich und unter dem Strich sparen Sie sogar Kosten ein. Der Initialaufwand lohnt sich finanziell also alleweil.

Und das Ergebnis lässt sich garantiert sehen. Der enge Bezug zur Zielgruppe und die intensive Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen Ihrer Nutzer resultieren in einem attraktiven und erfolgreichen Nutzererlebnis. Damit erreichen Sie Ihre Ziele spielend.