Warum das positive Nutzererlebnis so wichtig ist

In der Zeit der Digitalisierung haben wir täglich mit unzähligen Websites, Shops oder Apps zu tun. Einige davon machen unser Leben einfacher, einige komplizierter und andere erfreuen oder frustrieren uns. Das Zauberwort für eine erfolgreiche Anwendung lautet «positives Nutzererlebnis». Erfahren Sie, warum es so wichtig für den Erfolg Ihrer Anwendung ist. Und wie Sie sicherstellen, dass Ihre Kunden glückliche Kunden sind.

Sie kennen es: Erfolg oder Misserfolg eines Produkts bzw. einer Dienstleistung im Allgemeinen hängt von den Erfahrungen und Emotionen Ihrer Kunden damit ab. Ist Ihr Produkt einfach zu bedienen, effizient und macht die Arbeit damit Spass? Bringt Ihre Dienstleistung dem Kunden den gewünschten Mehrwert? Dann machen Sie Ihren Kunden glücklich.

Im Zeitalter des Internets werden Ihre Kunden mit einem Überangebot an identischen Produkten und Dienstleistungen überhäuft. Eine Alternative ist folglich immer nur ein Mausklick entfernt. Sie kommen sicher bereits selbst darauf, warum also das positive Nutzererlebnis derart wichtig ist. Es ist der zentrale Punkt, damit Sie sich mit Ihrem spezialisierten Produkt erfolgreich am Markt positionieren und gegenüber anderen Industrieunternehmen einen ausschlaggebenden Vorteil haben.

So erschaffen Sie ein positives Nutzererlebnis

Grundsätzlich fängt ein positives Nutzererlebnis bereits in der freien Wahl des Informationskanals an. Wenn Ihr Kunde Ihre Webseite in einem einheitlichen Erscheinungsbild antrifft, ist das ein erster Erfolg. Egal ob er via Computer, Tablet oder Smartphone darauf zugreift.

Sind Ihre angebotenen Informationen anschliessend noch effizient und einfach zu erreichen? Kann Ihr Kunde die Anwendung ganz intuitiv bedienen? Gratulation, dann hinterlassen Sie bei ihm sicher schon einen guten Eindruck.

Je mehr Funktionen Ihr Online- oder Mobileauftritt beinhaltet, desto grösser sind die Einflussfaktoren auf das Nutzererlebnis. Und umso herausfordernder ist es, ein positives Nutzererlebnis zu gewährleisten. Aber genau dann ist es umso wichtiger. Denn Ihr Kunde soll die Komplexität dahinter nicht bemerken.

Ihre Kunden führen Sie zum Ziel

In der Konzeptionsphase müssen wir über die funktionalen und ästhetischen Aspekte hinausdenken. Wir setzen die Bedürfnisse und Ziele der Kunden in den Fokus. Faktoren wie Erfahrungen, charakteristische Eigenschaften der Zielgruppe und Emotionen während der Nutzung müssen in die Konzeption mit einfliessen. Eine gute Methode dafür ist das User Centered Design. Es bezieht die Nutzer aktiv in die Konzeption und Umsetzung mit ein und stellt dadurch sicher, dass die Nutzerbedürfnisse erfüllt werden.

Das Nutzererlebnis geht über das digitale Produkt hinaus

Erfüllen Sie, nein, übertreffen Sie die Erwartungen Ihrer Nutzer. Dadurch verbindet Ihre Zielgruppe positive Emotionen mit Ihrem Unternehmen bzw. Ihrem Produkt oder Dienst. Dies veranlasst den Nutzer dazu, Ihre Website, App oder Ihren Shop wiederholt zu benutzen.

Das positive Nutzererlebnis hat folglich Auswirkungen weit über Ihre Anwendung hinaus. Es beeinflusst auch den Erfolg Ihrer Produkte bzw. Dienstleistungen, Ihr Image und die Kundenbindung.

Sie sehen, ein positives Nutzererlebnis ist ein entscheidendes Kriterium für Erfolg und Beliebtheit Ihres Unternehmens. Und genau darum ist es so wichtig.